Ilmenau

Technische Universität

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Technische Universität Ilmenau

Die Technische Universität Ilmenau steht für eine über 100jährige Tradition in der Ingenieurausbildung. Sie begann 1894 mit dem „Thüringischen Technikum“, einer privaten Bildungseinrichtung, und führte über die Hochschule für Elektrotechnik und die Technische Hochschule zur heutigen Technischen Universität.

Technik, Wirtschaft und Medien sind die drei Säulen der Ilmenauer Ausbildung. Die Technische Universität bietet insgesamt 17 Studiengänge an, geordnet in den Fächergruppen Ingenieurwissenschaften, Mathematik/Naturwissenschaften, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Sprach- und Kulturwissenschaften. Prägend für die Ilmenauer Studienangebote sind der hohe Praxisbezug, die fachübergreifenden Lehrinhalte, die in das Studium integrierten Praktika und der Einsatz neuer Medien.

Forschung
Grundlage einer effizienten und zukunftsorientierten Ausbildung ist die innovative Forschung. Die TU Ilmenau setzt sich das Ziel, auf ausgewählten Kompetenzfeldern nationale und internationale Spitzenpositionen zu besetzen. Interdisziplinäre und fakultätsübergreifende Zusammenarbeit sowie die Bündelung der Kompetenzen zu international wettbewerbsfähigen Forschungsschwerpunkten erfolgen auf den Gebieten

  • Mikro-/Nanosysteme und Technologien
  • Optische Technologien, Photonik
  • Biomedizinische Technik
  • Modellierung und Führung komplexer technischer und nichttechnischer Systeme
  • Dezentrale Energiesysteme
  • Intelligente mobile Systeme/Assitenzrobotik
  • Mobile multimediale Informations- und Kommunikationssysteme

Bei der Orientierung auf ein unverwechselbares Profil der TU Ilmenau werden besonders diejenigen Bereiche zu fördern sein, die sich bereits durch eine hervorragende wissenschaftliche Reputation auszeichnen und in denen die personelle Entwicklung neue Fachkompetenz an die Universität gekommen ist.

Internationale Beziehungen
Langjährige wissenschaftliche Kooperationen mit Staaten Mittel- und Osteuropas gehören zur Tradition der Ilmenauer Universität. Jünger sind die Kontakte zu Universitäten in Peking und Shanghai, nach Thailand und nach Indonesien. In der Zusammenarbeit mit diesen asiatischen Staaten liegt das Augenmerk besonders auf der Umsetzung gemeinsamer Ausbildungsprojekte und der Anwerbung von Studierenden aus diesen Ländern. Der Studenten- und Wissenschaftleraustausch steht hingegen im Vordergrund bei der Zusammenarbeit mit US-amerikanischen Universitäten in Florida und Minnesota sowie mit Hochschulen in Argentinien.

TU und Technologie Region Ilmenau
Der Technologie- und Forschungspark Ilmenau ist ein Baustein und Schlüsselprojekt in der Entwicklung der Technologie Region Ilmenau innerhalb des Technologiedreiecks Jena – Erfurt – Ilmenau. Mit Grundlagen- und Anwendungsforschung, Wissens- und Technologietransfer, Dienstleistungen und wissenschaftliche Kooperationen fördert die Universität technologische Zukunftsbranchen der Mechatronik, Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik, Bildverarbeitung, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie, Umwelttechnik sowie der Mikro- und Nanometerstrukturen. Sie ist Zentrum eines wachsenden Netzwerkes von Forschungs-, Entwicklungs- und Transfereinrichtungen, die aufeinander abgestimmt produktnahe Forschung und Entwicklung fördern und Existenzgründern wie Unternehmen vielfältige Dienstleistungen anbieten. Insbesondere auf dem Gebiet der Mikro- und Nanostrukturen besitzt die TU Ilmenau eine hohe fakultätsübergreifende Kompetenz, die ihren Ausdruck u.a. in der Errichtung eines Zentrums für Mikro- und Nanotechnologien (ZMN) gefunden hat.

Technik, Naturwissenschaft, Wirtschaft und Medien sind die Säulen der Ilmenauer Ausbildung, die Qualität ist oberstes Kriterium. Dabei misst sich die Technische Universität Ilmenau am internationalen Standard der Ausbildungsangebote und -inhalte.

Aus- und Weiterbildung
Da die Rahmenbedingungen der Arbeit und das berufliche Umfeld einem stetigen Wandel unterliegen, ist die Weiterbildung unter Anerkennung des Prinzips des lebenslangen Lernens ein fester Bestandteil des universitären Bildungsangebotes. Um dem gerecht zu werden, ist die berufliche Fort- und Weiterbildung Anspruch auch jedes Mitglieds der Universität und wird durch diese gefördert.

Studium und akademische Weiterbildung sind geprägt von partnerschaftlicher Zusammenarbeit der Lehrenden und Lernenden, unterstützt durch innovative Lehr- und Lernformen.

Die Ausbildungsqualität wird gesichert durch eine gute Studienorganisation und -planung, verbunden mit guten materiellen Studienbedingungen und einer individuellen Betreuung und Fachberatung. Die Kommunikation zwischen und in allen Gruppen der Universität wird als Teil des Bildungsauftrages verstanden. Alle Faktoren gemeinsam schaffen die Voraussetzungen für ein zügiges Studium unter Einhaltung der Regelstudienzeiten.

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