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Rahmenprogramm

Arena 04

Mittendrin, statt nur dabei? -
Die Bedeutung der Mitarbeiterkommunikation im Krisenfall.

Eindrücke aus der Arena
Fotogalerie der Arena
Überarbeitetes Poster der Arena (36 KB)
Originalposter der Arena (944 KB)


Es diskutierten
Dr. Norbert Baumgärtner
(Ludwig-Maximilians-Universität München)

Bernhard Fischer-Appelt
(fischerAppelt)

Oberstleutnant i.G. Harald Kammerbauer
(Bundesministerium der Verteidigung)

Peter Klotzki
(Arbeitgeberverband Gesamtmetall)

Martin Riecken
(Deutsche Lufthansa AG)


Moderator
Dirk Schüler
(Mitteldeutscher Rundfunk)


Poster
Nora Sternberg
(Angewandte Medienwissenschaft)


Thema der Arena
Seit den 90er Jahren hat das Thema Interne Kommunikation einen enormen Wandel im Hinblick auf die Wahrnehmung in Unternehmen durchgemacht - vom Mauerblümchendasein bis hin zu einem heute strategischem Führungsinstrument des Top-Management. Fusionierung, Kauf oder Verkauf von Unternehmen bzw. Unternehmensteilen, Entwicklung globaler Strukturen, Personalabbau, Neuausrichtung der internen Arbeitsstrukturen, neue Technologien (z.B. das Internet) - all dies sind nur einige Veränderungen, die ein Unternehmen berühren kann. In diesen Umbruchsituationen gewinnt die Interne Kommunikation aus Sicht des Top-Managements an strategischer Bedeutung: Mitarbeiter müssen zum Mitmachen bewogen werden, um so dem Veränderungsvorhaben zum Erfolg zu verhelfen. Interne Kommunikation ist zudem zum integralen Bestandteil jedes größeren Veränderungsprojektes geworden und entscheidet somit maßgeblich über den Unternehmenserfolg. Kommunikation ist eine Führungsaufgabe - intern wie extern.

Für die Krisenkommunikation ist besonders wichtig, dass mit dem Auftreten eines nicht geplanten Veränderungsprozesses die Unternehmenskommunikation vor große Herausforderungen gestellt wird. Überraschende Fusionen mit der Gefahr von Arbeitsplatzverlusten gehören ebenso dazu, wie ein folgenschwerer technischer Betriebsunfall. Krisen beziehen sich dabei immer auf Sachverhalte und kommunikative Aspekte, die für das Unternehmen und seine Menschen und fast immer auch für das Umfeld des Unternehmens mit schwerwiegenden Nachteilen verbunden sind. Das Ziel der Unternehmenskommunikation ist es zu verhindern, dass aus einer Krise in der Sache auch noch eine Krise der Kommunikation wird und damit die Probleme noch weiter vergrößert werden. Dabei müssen auch Mitarbeiter als mindestens gleichberechtigte Zielgruppe mit einbezogen werden.

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