Grußwort

Inhaltliche Ausrichtung

Schirmherr

Kuratorium

Organisatoren

Kuratorium

Die inhaltliche Ausarbeitung der thematischen Ausrichtung sowie den Fokus der Arenen haben Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Medien und Agentur begleitet. Das aus allen für die Ausrichtung des Kongresses wichtigen Bereichen besetzte Kuratorium hat dabei wertvolle Expertise zur Verfügung gestellt und geholfen, ein hochkarätiges Programm zu erarbeiten.

Das Kuratorium für den Kongress besetzen:


Politische Perspektive

Petra Heß, Mitglied des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag

Petra Heß, geboren in Reichenbach (Vogtland), ist seit 1990 Mitglied der SPD. Nachdem sie zunächst als Erzieherin, als Kulturreferentin und Mitarbeiterin eines Bundestagsabgeordneten tätig war, gehörte sie zwischen 1999 und 2002 dem Landtag des Freistaates Thüringen an. Frau Heß ist stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Thüringen. Seit 2002 ist sie direkt gewählte Bundestagsabgeordnete.

Im Deutschen Bundestag hat Petra Heß zahlreiche Funktionen inne: Sie ist Mitglied des Verteidigungsausschusses und im Unterausschuss Weiterentwicklung der Inneren Führung. Darüber hinaus ist sie stellvertretendes Mitglied im Petitionsausschuss und Mitglied im Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion.

Frau Heß bringt in den Kongress vor allem die sicherheitspolitische Perspektive ein. Durch ihre Erfahrungen im Verteidigungsausschuss und als Reseveoffizierin mit dem Dienstgrad Kapitänleutnant bereichert sie das Kuratorium mit ihrem Wissen aus dem Bereich verteidigungspolitischer Krisenkommunikation.


Claudia Nolte, Bundesministerin a.D.

Claudia Nolte, geboren in Rostock, war von 1994 bis 1998 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Seit Beginn der 15. Wahlperiode war sie bis 2005 Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages und Berichterstatterin der CDU/CSU Bundestagsfraktion für Osteuropa und Lateinamerika.

Frau Nolte war stellvertretende Vorsitzende des Unterausschusses Vereinte Nationen des Deutschen Bundestages und seit Juli 2004 zudem Vorsitzende des Allgemeinen Ausschusses für Demokratie, Menschenrechte und Humanitäre Fragen der Parlamentarischen Versammlung der OSZE. Inzwischen leitet sie das Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Belgrad.

Für den Kongress ist sie Ansprechpartnerin für politische Fragen und stellt ihr umfangreiches Fachwissen bei der Ausarbeitung des Arenen zur Verfügung.


Perspektive der (Medien-)unternehmen und Agenturen

Brigitte Kaltwasser, Geschäftsführerin Kaltwasser Kommunikation

Brigitte Kaltwasser vertritt die Perspektive der Kommunikationsagenturen im Kuratorium. Sie ist Geschäftsführerin der Agentur Kaltwasser Kommunikation und hat bereits seit mehreren Jahren einen Lehrauftrag am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der TU Ilmenau. Darüber hinaus leitet sie die Regionalgruppe Nordbayern der Deutschen Public-Relations Gesellschaft (DPRG).

Frau Kaltwasser hat das mit 25 PR-Beratern zu den TOP 20 der deutschen PR-Agenturen zählende Unternehmen 1990 gegründet und betreut an den Standorten München und Nürnberg Kunden wie T-Mobile, Intel, Samsung, GMX, Microsoft oder Nokia. 2002 war die Agentur im PR-Ranking Informationstechnologie auf Platz 1 und zählt bis heute zu einer der ersten Adressen im Bereich Technology-Kommunikation.


Barbara Kögler, Leiterin Unternehmenskommunikation Giesecke & Devrient

Die inhaltlichen Schwerpunkte aus unternehmerischer Sicht werden durch die ehemalige Leiterin der Unternehmernskommunikation des Telekommunikationsdienstleisters Arcor, Barbara Kögler, vertreten. Frau Kögler war seit 1990 im Mannesmann-Konzern beschäftigt, wo sie zunächst im Bereich Fahrzeugtechnik tätig war. Nach weiteren Stationen war sie zuletzt Leiterin Fachpresse bei Mannesmann Kienzle und von 1993 bis 1997 Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei D2 und bei Eurokom (Strategie Holding). Von 1997 bis 2005 leitete sie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Arcor AG & Co. KG und hat seit November 2005 die Unternehmenskommunikation die Leitung der Unternehmenskommunikation bei Giesecke & Devrient übernommen. Sie bringt ihre langjährigen Erfahrungen bei der inhaltlichen Ausrichtung des Kongresses entsprechend ein.


Detlev Rave, Stellv. Chefredakteur Thüringer Allgemeine

Herr Rave vertritt im Kuratorium für die journalistische Perspektive. Nach seinem Journalistikstudium an der Universität Leipzig war er Mitbegründer der Thüringer Allgemeinen und ist seit 1990 stellvertretender Chefredakteur.

Er bringt seine Expertise in den Bereichen (Krisen-)Journalismus und Professionalisierung der PR mit ein und ist darüber hinaus Ansprechpartner für die umfangreiche Medienkooperation mit der Thüringer Allgemeinen.


Perspektive der Wissenschaft

Prof. Dr. Rüdiger Grimm, Universität Koblenz

Rüdiger Grimm studierte Mathematik und Physik an den Universitäten Göttingen und Heidelberg und arbeitete u.a. bei der Dresdner Bank Frankfurt, am Hochschulrechenzentrum in Essen und in der GMD Darmstadt (heute SIT - Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie).

1993 promovierte er an der Universität Frankfurt über ein Sicherheitsmodell für ein faires Aushandeln eines Vertrages im Internet.

Seit September 2000 war Rüdiger Grimm Professor für Multimediale Anwendungssysteme in der Technischen Universität Ilmenau. Der Lehrstuhl hatte einen Forschungsschwerpunkt auf Electronic Commerce, darunter elektronische Zahlungssysteme, Sicherheit, Rechtsverbindlichkeit, Datenschutz und digitale Rechte. Neben seinem Lehrstuhl leitete er die Forschungsgruppe "Sicherheit für virtuelle Waren" des IDMT - Fraunhofer Instituts für Digitale Medientechnologie in Ilmenau. Seit 2005 lehrt er am Lehrstuhl für IT-Risk-Management an der Universität Koblenz.


Prof. Dr. Martin Löffelholz, Technische Universität Ilmenau

Martin Löffelholz ist seit 1998 Professor für Medienwissenschaft an der Technischen Universität Ilmenau und Leiter der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation.

Er studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft, Soziologie und Europäische Ethnologie an der Universität Münster. Von 1982 bis 1988 war er als Journalist tätig, insbesondere beim Westdeutschen Rundfunk (WDR). 1988 promovierte er mit einer Dissertation zur Journalistenausbildung.

Von 1988 bis 1998 hatte er verschiedene Forschungs- und Lehrtätigkeiten an den Universitäten Münster und Leipzig sowie Gastprofessuren in Indonesien (2000, 2001) und auf den Philippinen (2004). Seine Arbeitsschwerpunkte in Ilmenau sind Kommunikatorforschung (Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit), Krisen- und Kriegskommunikationsforschung, (sicherheits-)politische Kommunikation sowie interkulturelle Kommunikation.

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